In seinen Träumen ist er oben,

er ist selbst dort hin geflogen -

zum Mond, den er dann sanft berührt

und auch noch an ihm leckt.

Da hat er ganz genau gespürt,

dass der Mond nach Pudding schmeckt.

 

Seine Mama sieht ihn manchmal liegen

und weiß genau er träumt vom fliegen,

denn seine Flügel flattern dann.

Und er flüstert vor sich hin:

„Schau wie hoch ich fliegen kann,

und wie groß ich bin.

 

Sie deckt ihn zu mit warmen Decken,

behutsam, um ihn nicht zu wecken.

Sie weiß, wenn er im Sonnenschein

am nächsten Tag erwacht

wird er ein bisschen traurig sein -

sich sehnen nach dem Flug der Nacht.